Elementy komediowe i parodystyczne w "Dionysiaka" Nonnosa z Panopolis
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Wydawnictwo Poznańskiego Towarzystwa Przyjaciół Nauk
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Lasek_SYMBOLAE PHILOLOGORUM POSNANIENSIUM_XX_2.pdf
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(MD5):a1d94f7d8a80441e3b194ef0cdf8042a
Abstract
In this article the author presents the elements of comedy and parody in the Dionysiaca of Nonnus. The ana- lysis of the passages excerpted from the Dionysiaka shows that the composition of Nonnus’ poem is based on the principle of generic variety.
Es wurde schon von einiger Zeit beobachtet, dass in Nonnos’ Epos Passagen mit parodist- ischer Färbung zu finden sind. die parodistischen Elemente befinden sich schon im Proemium der dionysiaka, wo Homers Epen mit stinkenden Robbenfellen verglichen werden (1.34–38). Eine andere Szene mit parodistischen Zügen ist die Passage aus dem 29. Buch (29.325–362), in der der Traum von Ares geschildert wird. diese Beschreibung knüpft an das 8. Buch der Odyssee an, in der die Liebesaffäre von Aphrodite und Ares dargestellt wird, und spielt sehr raffiniert mit den dort enthaltenen Motiven und Themen. die Analyse der Fragmente, die parodistischen Charakter aufweisen, zeigt, dass die dionysiaka nach dem Prinzip der literarischen und kompositorischen Vielfalt (varietas) gebaut wurden.
Es wurde schon von einiger Zeit beobachtet, dass in Nonnos’ Epos Passagen mit parodist- ischer Färbung zu finden sind. die parodistischen Elemente befinden sich schon im Proemium der dionysiaka, wo Homers Epen mit stinkenden Robbenfellen verglichen werden (1.34–38). Eine andere Szene mit parodistischen Zügen ist die Passage aus dem 29. Buch (29.325–362), in der der Traum von Ares geschildert wird. diese Beschreibung knüpft an das 8. Buch der Odyssee an, in der die Liebesaffäre von Aphrodite und Ares dargestellt wird, und spielt sehr raffiniert mit den dort enthaltenen Motiven und Themen. die Analyse der Fragmente, die parodistischen Charakter aufweisen, zeigt, dass die dionysiaka nach dem Prinzip der literarischen und kompositorischen Vielfalt (varietas) gebaut wurden.
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Citation
Symbolae Philologorum Posnaniensium, 2010, nr XX/2, s. 91-103