Interjektionen in Comics – eine schwedische Fallstudie
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Publisher
Adam Mickiewicz University Press
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Name
129-141.pdf
Size
4.71 MB
Format
Adobe PDF
Checksum
(MD5):04d760d1bd479d9fe0b2c834fdaed449
Abstract
Die besprochene Fallstudie zeigt, dass Interjektionen, Onomatopoetika
und Inflektive trotz ihres unterschiedlichen Bezugs zum Bühlerschen Zeichenmodell
erstaunlich viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Überdies ist deutlich
geworden, dass sie in Comics sowohl eine innige Verbindung mit der rein bildlichen
Darstellung eingehen als auch den Rezipienten in eine vielschichtige
Semiose einbeziehen können. Kompetentes Lesen von Comics bewegt sich gerade
wegen der sprachlichen Komprimierung im Rahmen eines elaborierten, aber
nicht immer eindeutigen Codes.
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Citation
Folia Scandinavica Posnaniensia vol. 12, 2011, pp. 129-141